Kims Geschichte · PLENHAUS

In Kooperation mit PLENHAUS · Kims Geschichte

„Noch ein Gerät, das in der Ecke verstaubt …“

Kim mit PLENHAUS und einem Teller mit fertigem Abendessen

17 Uhr. Ich fange an zu kochen.

Abendessen gibt es bei uns um 18:00. Und genau um 18:00 muss ich meinen Sohn ins Bett bringen.

Jeden Abend.

Ich bin 30, verheiratet, unser Sohn ist 20 Monate alt. Ich arbeite im Schichtdienst und koche unter der Woche für uns drei. Am Wochenende kommt oft die Familie zu Besuch – dann sitzen 5 bis 10 Leute am Tisch.

Wisst ihr, was dabei herauskommt, wenn Abendessen und Schlafenszeit auf dieselbe Stunde fallen?

Nudeln.

Nudeln mit Soße. Nudeln mit Gemüse. Nudeln irgendwie anders. Hauptsache schnell und lecker.

Die aufwendigeren Gerichte hat meist mein Mann übernommen. Weil mein Sohn irgendwie immer genau dann auf den Arm wollte, wenn ich am Herd stand 😂

Und wer abwechslungsreich essen wollte, hat dafür mit Zeit bezahlt. Zig Töpfe auf dem Herd – und ständiges Hin- und Herrennen:

  • Kleinkind,
  • Hunde,
  • Wäsche,
  • Herd.

Und das immer im Kreis. In der Hoffnung, dass nichts anbrennt.

Ich drehe Videos für Marken – so kam auch PLENHAUS zu mir. Mein erster Gedanke:

„Noch ein Gerät, das in der Ecke verstaubt …“

Versprochen werden 16 Kochfunktionen, und es soll bis zu 10 Küchengeräte ersetzen. Meine erste Reaktion: echt jetzt? Brauche ich all diese Funktionen wirklich? Oder wird es am Ende, wie so manches Küchengerät, einfach zum Staubfänger?

Tja. Wurde es nicht.

Im Gegenteil: Inzwischen koche ich fast alles darin. Auch Aufwendigeres – Gulasch, Frikadellen, die Gnocchi-Gemüse-Pfanne. Dinge, für die abends früher einfach keine Zeit war.

Und das Schönste: Durch den Deckel sieht man, wie alles gart. Das Kochen selbst geht also nicht verloren – man kann es immer noch genießen.

PLENHAUS mit beleuchtetem Deckel

So sieht mein Abendessen heute aus.

1Schnippeln und rein damit

Das ist der aufwendigste Teil: alles schnippeln – und ab in den Garbehälter.

Kim gibt Gnocchi in den Garbehälter
2Programm starten – den Rest macht er allein

Ja, man kann einfach weggehen.

Nicht daneben stehen. Nicht umrühren. Nicht wenden. Das Programm hält Temperatur und Zeit von selbst.

Kleinkind, Hunde, Wäsche – bitte schön.

Deckel zu, im Display 180
3Deckel auf und ab auf die Teller

Zum Beispiel Schupfnudeln mit Gemüse:

P.S. Zum Spülen: Den Garbehälter und die Gitter spüle ich wie normales Geschirr, den Deckel mit dem Heizelement wische ich einfach feucht ab. Nichts Besonderes.

Und das Wichtigste.

Unser Abendessen besteht nicht mehr aus Nudeln 😄

Ich brauche ungefähr so viel Zeit wie für Pasta – koche aber abwechslungsreich, fast egal wie aufwendig.

Jeden Tag.

Zum Beispiel Gulasch. Früher hat ihn bei uns mein Mann gemacht: rund 2 Stunden auf dem Herd, und immer wieder hingehen und umrühren. Heute mache ich ihn selbst – 10 Minuten schnippeln und rein damit, den Rest macht der PLENHAUS allein. Das erste Mal nach dem Rezeptbuch aus dem Karton – hat super geklappt.

Oder Frikadellen. Früher: Pfanne und viel Butter. Heute träufle ich nur minimal Öl darüber – fertig. Wenden muss ich sie nicht. Und sie werden saftig und schmecken trotzdem wie gebraten.

Oder zum Beispiel die Gnocchi-Gemüse-Pfanne:

Gnocchi mit Gemüse im Garbehälter
Im Garbehälter
Gnocchi mit Gemüse und Feta auf dem Teller
… und auf dem Teller, mit Feta

Und mein Mann?

Der ist wohl am glücklichsten von allen.

Er hat sich am meisten gewünscht, dass abends wieder abwechslungsreicher gekocht wird – er konnte langsam keine Nudeln mehr sehen 😂 Jetzt gibt es Pasta auf Wunsch, nicht jeden Abend.

An dieser Stelle klingt das alles zu einfach. Und ihr habt recht.

Ganz so einfach ist es nicht: Schnippeln muss man trotzdem. Selbst, mit dem Messer :)

Und das war’s dann auch. Man braucht nicht mehr 100.000 Töpfe und Pfannen.

Kim schneidet Zutaten, daneben PLENHAUS

Und jetzt zu den Nachteilen. Ja, es gibt sie.

Am Anfang wusste ich nicht genau, wie ich die Tasten drücken bzw. berühren muss, damit sie reagieren. Es stellte sich heraus: Man muss sie nicht drücken wie normale Tasten – eine leichte Berührung reicht. Das ist eine Sache von ein, zwei Mal Kochen – man muss nur den Dreh raushaben. Wie bei einem neuen Handy: Die ersten Tage tippt man daneben, dann machen es die Finger von allein.

Und es ist nicht für jeden.

Eher nichts fürAlle, für die Kochen eine eigene Beschäftigung ist – und die es gern möglichst lange genießen.

Ich übrigens auch, manchmal. Vor allem an Feiertagen: An Weihnachten haben wir eine richtige Tradition – einen halben Tag in der Küche, alles Schritt für Schritt, die ganze Familie drumherum.

Aber jetzt ist es keine Notwendigkeit mehr, sondern eine Wahl (Weihnachten ist bei uns ja nicht jeden Abend).

Ideal fürVielbeschäftigte, die keine Zeit oder Lust haben, stundenlang in der Küche zu stehen – aber abwechslungsreich essen wollen, auch mal aufwendigere Gerichte.

„Ich liebe den PLENHAUS wirklich jetzt schon, weil es so unkompliziert und schnell geht – vor allem mit Kleinkind ist das Gold wert.“ Das habe ich PLENHAUS am 8. September geschrieben, ein paar Tage nachdem das Gerät angekommen war. Daran hat sich nichts geändert.

Kurz gesagt: Ich empfehle allen, es wenigstens mal auszuprobieren.

Was andere sagen

„Einmal habe ich Pizza damit gemacht und einmal selbstgemachte Pommes und ich muss sagen, ich bin wirklich richtig begeistert!“
Tamara Erceg · Instagram

Kocht ebenfalls mit PLENHAUS – in Kooperation mit der Marke. Zitat aus ihrer Nachricht an uns.

Häufige Fragen

Zu viele Funktionen – die brauche ich doch gar nicht alle …

Am Anfang scheinen es viele Programme zu sein, und auch Kim wusste erst nicht, wie man die Tasten drückt. Aber das ist eine Sache von ein, zwei Mal Kochen. Und im Karton liegt ein gedrucktes 100-seitiges Rezeptbuch auf Deutsch mit Kochanleitungen.

Der ist bestimmt riesig …

35 × 45 × 32 cm – ungefähr so groß wie eine Mikrowelle. Dafür passt in den 8-Liter-Topf ein Abendessen für eine Familie mit bis zu 6 Personen: Zweimal kochen muss man nicht.

PLENHAUS auf Kims Tisch
So steht er bei Kim auf dem Tisch
Der ist doch bestimmt schwer zu reinigen …

Der keramikbeschichtete Garbehälter und die Gitter lassen sich wie normales Geschirr spülen. Den Deckel mit Heizelement wischt man feucht ab. Fertig.

Und wenn er mir nicht gefällt …

30 Tage Rückgaberecht.

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